Antennen für den Amateurfunk

Portabelbetrieb: Selbstbau-Groundplane auf dem Autodach

Der Autor benutzt schon seit Jahren für seine Portabeleinsätze einen rund 2,50 m langen Mobilstrahler mit Magnetfuß auf dem Autodach. Nach fünf Jahren Betrieb – vorzugsweise an den Nachmittagen der Wochenenden – lässt sich konstatieren, dass damit Europa jederzeit erreichbar ist. Nordamerika und Japan wurden auch schon gearbeitet, allerdings nur bei Contesten, wobei wahrscheinlich die Gegenstationen große Antennen benutzten. Südamerika, Asien und Australien kamen dagegen bisher nicht ins Log. Deshalb sollte nun eine andere Portabel-Lösung her, die den prinzipbedingten Wirkungsgradverlust verkürzter Mobilantennen verringert, ohne dabei wesentlich aufwändiger zu sein und die möglichst nur einen Aufhängungspunkt erfordert ...